22.7.2018 MOUNTAINMAN Trail.Run.Hike | Reit im Winkl    
Autor: Bernie Manhard
Bericht mit allen Bildern
 
ber18

Wintermarathon Haspelmoor A
Haspelmoor B
Thermen-Marathon A
Thermen-Marathon B
Neckarufer Marathon A
Neckarufer Marathon B
6h von Kelheim
Obermain Marathon A
Obermain Marathon B
Schurwald Marathon
Dreiburgenland Mara.
Bleilochultra
Leipzig Marathon
Innsbruck Alpine Trail
Trollinger Marathon
Bizau Ultra
MegaMarsch München
U.Trail Lamer Winkel
Strathearn Marathon
Stilfserjoch Marathon
Landkreislauf Augsburg
Gletschermarathon
Primiero Dolomiti Mara.
Gletscher Trailrun
Mountainman


 

Eine neue Trailrunning-Serie begrüßt uns unter der Bezeichnung MOUNTAINMAN. Austragungsort ist Reit im Winkl im Dreiländereck Tirol-Salzburg-Bayern im bayerischen Chiemgau. 2019 sollen noch drei weitere Orte folgen, ein zusätzlicher in Deutschland und zwei in Österreich. Bis 2021 soll die Serie letztendlich auf 8 Orte ausgebaut werden, darunter auch Austragungen in Italien und Rumänien.

Die Veranstalter verfolgen ein Konzept mit moderaten Zeitlimits, bei dem auch Breitensportler das Ziel erreichen können. Neben Trailrunnern sind daher auch Hiker und Marschierer gerne gesehen. Alles zusammen nennt sich daher ganz präzise: „MOUNTAINMAN Trail.Run.Hike.“ Für einen wie mich, der hin und wieder mal mit Besenläufern und Zeitlimits auf dem Kriegsfuß steht, ist das eine sehr erfreulich Ankündigung.

Für Trailrunner gibt es eine Zeitmessung und Wertung, beim Trailhiking wird zwar auch die Zeit gemessen, aber ohne offizielle Ranglistenwertung. Zudem dürfen auch Hunde mit auf die Strecke gehen, sie sollen lediglich angeleint sein. Funktioniert bei unseren „Schweinehunden“ meistens nicht so leicht, aber bei 14 Stunden Zeitlimit können sie bestimmt locker in Zaum gehalten werden.

Nicht verwechseln sollte man die neue Mountainman-Serie mit der gleichnamigen Schweizer Veranstaltung. EU weit hat man sich den Namen MOUNTAINMAN schützen lassen, aber die Schweizer gehören da nicht dazu und kochen ihr eigenes Süppchen. Also sind zwei gleichnamige Namen in unserem Raum möglich.

Drei Streckenlängen werden angeboten. Sie nennen sich kurz und bündig S, M & L. Jede Distanz hat eine Farbe, mit der auch die Strecken markiert sind. Jeder sollte sich also seine Farbe einprägen und nicht einfach irgendwelchen Pfeilen nachlaufen, da die drei Strecken teilweise über identische Abschnitte führen. Die blaue S-Strecke ist die kürzeste, sie ist 22,9 km lang und weißt 780 Höhenmeter auf. Die M-Strecke ist rot und reicht mit 39 km und 1500 Höhenmetern fast an eine Marathondistanz heran. „L“ ist die Königsdisziplin und ein kleiner Ultra, die Farbe Schwarz steht für 51 km und rund 2200 Höhenmeter. Da schwarze Markierungen natürlich Blödsinn auf Naturbelägen wären, sind die Bodenmarkierungen durch Gelb ersetzt.

Der morgendliche Startnummernempfang entfällt, alle Voranmelder haben ihre Unterlagen per Post nach Hause geschickt bekommen. Trotzdem heißt es natürlich früh aufstehen für mich am Raceday, da der Start bereits um 6 Uhr angesetzt ist. Ich reise direkt von zu Hause an, so klingelt um 2 Uhr mein Wecker. Um Frühstück braucht man sich nicht zu kümmern, in der Festhalle in Reit im Winkel, die als Start- und Zielort dient, werden Kaffee und Brezen serviert. Die Gemeinde hat eine Wiese direkt neben der Halle frisch gemäht und uns als Parkplatz zur Verfügung gestellt.

Zum „Frühstart“ haben sich die Teilnehmer der beiden Langstrecken eingefunden. Die „Kurzstreckler“ können ausschlafen, sie müssen erst um 10 Uhr ran. Am Startplatz werden wir vom Moderatoren-Team Rudi & Stephan auf den Start eingestimmt und mit Infos versorgt. Der Bürgermeister von Reit im Winkl hat es sich nicht nehmen lassen, uns zu begrüßen und freut sich mit der Gemeinde auf eine erfolgreiche Partnerschaft. Ein paar Nebelkerzen werden gezündet und mit Kuhglocken werden wir auf eine halbe Ehrenrunde um den Sportplatz und dann auf die Piste geschickt.

Der Krautloidersteg führt uns nach einem guten Kilometer über die Lofer und im weiteren Verlauf noch ein Stück an ihr entlang, immer noch alles schön flach, gut zum Warmwerden. An der ersten kleinen Steigung erwarten uns wieder die beiden Moderatoren und peitschen uns den kurzen Anstieg hoch. Kurz darauf erreichen wir Gut Steinbach (km 3), wo ich mir erstmal ein Stück Kuchen als erstes Frühstück genehmige.
Vor uns liegen die Skisprung-Schanzen des WSV Reit im Winkl. Der Schanzenrekord auf der Franz-Haslberger-Schanze liegt bei 103 m. Es gab Überlegungen vom Veranstalter, den Aufsprunghügel in unseren Kurs einzubauen. Bei einer Umfrage auf Facebook wurde aber der Daumen zu oft nach unten gezeigt, so verzichtete man darauf. Wäre aber schon witzig gewesen, finde ich. Aber bei teilweise über 70 % Steigung auf den 55 Höhenmetern auch eine ziemliche Viecherei. Das „Vergnügen“ können sich aber Einheimische seit drei Jahren beim 2 km langen „UMMI & AUFFI Sprungschanzenlauf“ mit Höhepunkt auf dem Schanzenhügel geben.

Nicht ganz so steil wie auf dem Sprunghügel, aber dennoch ganz ordentlich, geht es jetzt neben den Schanzen hoch. Auf drei Kilometern sind 500 Höhenmeter, auf recht passablen Wegen zu bewältigen. Wie gewonnen, so zerronnen, gleich im Anschluss geht es wieder runter. Länger gezogen als der Aufstieg ist die Schotterstraße, über 4,5 km recht angenehm runter zu laufen und zwischendrin auch mit kurzen Traileinlagen versehen.

An der neuen Gondelbahn (eine der modernsten in Deutschland) in Seegatterl, die ins Skigebiet Winklmoosalm/Steinplatte führt; sind wir unten. Über den weiträumigen Parkplatz geht es noch vor bis zur Seegatterlalm (km 12,5) wo die zweite Verpflegungsstation auf uns wartet. Auch hier unterhalten uns wieder Rudi und Stephan mit einigen flotten Sprüchen. Kurz vor acht zeigt meine Uhr an, genau die richtige Zeit für eine zünftige Brotzeit. Da bin ich hier richtig. Griebenschmalz-, Käsebrote, Kuchen und Obst werden angeboten, das passt. Frisch gestärkt geht es weiter. Man sollte jetzt gut die roten und gelb/schwarzen Markierungen beobachten, hier trennen sich nämlich unsere Wege. Aber keine Angst, natürlich gibt es auch Posten, die alles überwachen.

Nach der Schrankenanlage in Seegatterl steht der zweite Aufstieg bis zur Winklmoosalm an. Autofahrer müssen für die Durchfahrt 5 Euro Mautgebühr bezahlen um bequem hinauf zur Alm zu gelangen. Wir bezahlen mit ordentlich Schweiß. Die Hochalm mitten in den Chiemgauer Bergen liegt auf 1200 m Höhe. Normalerweise gibt es hier ein großartiges Panorama mit Blick auf die Loferer Steinberge, heute reicht der Blick nicht ganz so weit. Dafür kann man sich mehr mit der Winklmoosalm beschäftigen.
Sie ist wohl eine der bekanntesten Almen in Deutschland. Berühmt geworden als Heimat von Rosi Mittermaier, der Ski-Olympiasiegern von 1976.

Hier ist sie aufgewachsen und hat das Skifahren gelernt. Zweimal Gold und einmal Silber holte sie in Innsbruck. Gold-Rosi war geboren und die Rosi-Mittermaier-Hysterie brach aus. Tausende kamen zu Autogrammstunden. Die Winklmoosalm wurde zur Pilgerstätte für Fans. In den ersten vier Wochen nach diesen Erfolgen hat der Postbote 40.000 Briefe herauf bringen müssen. Genau heute wird ihr anlässlich des Jubiläumsjahres 100 Jahre Freistaat und 200 Jahre Verfassungsstaat Bayern vom Ministerpräsident der Bayerische Sportpreis als Jahrhundertsportlerin verliehen.

Ein kurzes Stück unterhalb liegt das Almstüberl, über eine Zeitmessmatte gelangen wir nach 18 km zum Verpflegungsposten im Vorgarten der Hütte. Ich kann mich wieder nicht zurückhalten und muss von den köstlichen Tiroler Speckbroten probieren. Bei Getränken gilt wie an allen VPs: Jeder muss seinen eigenen Becher dabei haben, es werden keine Einmalbecher ausgegeben. Zudem sind in der Pflichtausrüstung auch 1,5 l Flüssigkeit vorgeschrieben. Hier können wir nachtanken.

Die nächsten fünfhundert Meter führen uns noch leicht bergab, dann erreichen wir die Landesgrenze zu Österreich mit seinem Bundesland Salzburg. Ein Stück bergauf beginnt das Moos, von dem die Winkelmoosalm ihren Namen hat. Der Weg nach oben durch das Moorgebiet ist über 1,5 km mit Brettern auslegt, die sind nass und glitschig. Einmal unachtsam, mache ich einen Schritt ins Grüne und prompt stecke ich im Moor. Dabei sieht das ganz harmlos aus. Aber jetzt weiß ich Bescheid. Wir laufen direkt an der Landesgrenze entlang. Zwischendrin kann man immer wieder restaurierte, alte Grenzsteine begutachten. Nach dem Moos geht es am Rande einer Skipiste weiter bis zur Bergstation des Skilifts Scheibelberg. Hier beginnt das Österreichische Skigebiet Steinplatte. Über einen Weidezaun steigen wir ins Skigebiet ein.

Der Aufstieg zum Steinplattengipfel beginnt recht human auf einer Schotterstraße. Nach etwa zwei Kilometern betreten wir durch ein Gatter eine Weide, schlagartig verschärft sich unser Aufwärtstrend. Bis zu 40 % Steigung beinhaltet der etwa 500 m lange Abschnitt über die Wiese. Im Schneckentempo quälen sich hier ausnahmslos alle nach oben.

Nach halber Umrundung eines Wasserspeichers führt uns ein kurzer Abstecher hinauf zum Gipfel der Steinplatte. Mittlerweile laufen wir hier oben in dichten Wolken. Gleich zweimal verpasse ich die Markierungen, darf so den kleinen See nochmal umrunden und auch der Abzweig zum Gipfelkreuz entgeht mir. Den lasse ich mir aber nicht entgehen und steige nach Hinweis eines Mitläufers nochmal zurück. Leider gibt‘s heute auf dem Gipfel der 1.869 m hohen Steinplatte null Aussicht. Hier verläuft auch die Grenze der Bundesländer Salzburg und Tirol.

 
 

Durch den spektakulären Korallengarten unterhalb des Gipfels dürfen wir technisch höchst anspruchsvoll wieder hinunter kraxeln. Die Steinplatte ist voll von urzeitlicher Geschichte und gilt als Europas größtes Trockenriff. Im Felsenriff befinden sich über 200 Millionen Jahre alte Fossilien, Hinterlassenschaften des Urmeers aus der Triaszeit.
Nächstes Highlight ist eine Aussichtsplattform in Form einer Fächerkoralle, die 70 Meter über dem Abgrund schwebt. Unsere Laufstrecke führt da zwar nicht drüber, sondern direkt daran vorbei, den Ausflug lasse ich mir aber trotz vernebelter Aussicht nicht entgehen. Abwechselnd Plexiglas und Metallgitter geben den Tiefblick frei. Durch ein Wolkenloch kann man gerade das Tal ganz weit unten ansatzweise erkennen. Ja, schade, sonst wäre es natürlich noch abenteuerlicher.

Ein riesiger T-Rex markiert den Beginn des Triassic Parks. Wir laufen mitten durch. Trotz des schlechten Wetters haben sich viele Besucher eingefunden. Auf rund 400 Quadratmetern Fläche wird eine interaktive Erlebnisausstellung präsentiert mit echten Korallen, lebensgroß nachgebildeten Dinosauriern und einer prähistorischen Unterwasserwelt, wie sie damals im Gebiet der Steinplatte die Erdoberfläche bedeckte. Damals stand hier alles unter Wasser. Der Eintritt ist im Übrigen gratis, man muss nur raufkommen.

Mal über Almwiesen, Single-Trails und Forststraßen geht es weiter abwärts. Nach gut 30 km erreichen wir an der Stallenalm unsere nächste Verpflegungsstelle. Hier gibt es leckere Kartoffelsuppe. Am Parkplatz Steinplatte verläuft unser Kurs durch einen Naturlehrpfad. Wellig führt der Trail durch baumreiches Gelände mit Hinweistafeln auf hier vorkommende Pflanzen und Tiere.

Nach einer Getränkepause an der Durchkaseralm beginnt für mich einer der schönsten Trailabschnitte der großen Runde. Schmale Pfade führen uns durch Schrofengelände. Das felsige, mit Gras und Geröll durchsetzte Gelände macht zwar kein besonders zügiges Vorwärtskommen möglich, da es oft über Stufen und Absätze geht, aber es macht einfach riesig Spaß hier gemütlich durch zu cruisen.

Meine Aufmerksamkeit fällt auf ein Schildchen mit der Wegbezeichnung „Premiumweg Alpin Gletscherblick“. Noch immer halten sich die Wolken zäh und wir bewegen uns im Nebel, was den Laufspaß nicht hemmt, aber natürlich die optische Ausbeute in Grenzen hält. Schwer vorstellbar ist somit für mich gerade der Blick auf irgendwelche Gletscher. Bei bestem Wetter soll man hier Aussicht auf die weißen Riesen, angefangen von Großglockner, Kitzsteinhorn, Großvenediger bis zu den Zillertalern haben. Da verpassen wir heute wohl etwas.

Der Steig führt uns über Felsformationen, durch Latschenbestände und Almwiesen und im zweiten Abschnitt an einem steilabfallenden Hang entlang, leicht aufwärts Richtung Fellhorn. Nach unten öffnet sich ein großes Wolkenloch und gibt den Blick teilweise auf das Tal frei. Die Gletscher bleiben mir allerdings weiterhin verborgen. So oder so, der Abschnitt ist herrlich, über 5 km zieht sich das Trailerlebnis hin.
Über Almwiesen geht’s wieder abwärts. Am Straubinger Haus vereinen wir uns wieder mit der M-Strecke und zwei Kilometer weiter an der Hindenburghütte (km 41) stößt auch die S-Strecke dazu. Die Plätze vor der Hütte sind daher gut besucht. Der Ordnung halber sei erwähnt: Wer bis 17 Uhr hier nicht eintrifft, darf nicht mehr weiter und wird mit einem Shuttle ins Ziel gebracht. Da bleiben jetzt aber noch einige Stunden Zeit.

Ein knapper Marathon liegt hinter mir, das macht natürlich hungrig. Das Konzept der Veranstalter sieht die Einbindung der Hütten und Almen mit regionalen, frisch zubereiteten Speisen vor. Der bayrische Chef-Bruzzler an der riesigen Bratpfanne zelebriert uns das perfekt. Gemüse-Pflanzerl bereitet er direkt vor unseren Augen in seiner überdimensionierten Pfanne zu, dazu gibt es Kräuter-Dip. Als Nachspeise steht noch Topfenstrudel bereit. Als ich es mir gerade auf den Bänken unter Schirmen gemütlich mache, fängt es zum ersten Mal richtig zu schütten an. Wir brauchen es heute nicht eilig zu haben, so kann ich mir Zeit lassen. Irgendwann will ich dann aber doch weiter. Regenjacke ist Vorschrift, so packe ich diese aus und mache mich auf den Weg. Es geht wieder steil abwärts.

Als weiteres besonderes Schmankerl dürfen wir 4 km vor dem Ziel noch die Klausenbachklamm durchqueren. Ein kurzer Anstieg führt uns vom Tal wieder herauf zum Einstieg in die Klamm. Mittlerweile bin ich auf einige Kurz- und Mittelstreckler mit Hunden aufgelaufen. Keine Angst, ich beiße nicht. Nein, nein, alle friedlich, hier gibt es keine Probleme zwischen Mensch und Tier, sie machen auch alle schön Platz für den „Schwarzen“.

Über nasse Stufen geht es steil hinunter in die Schlucht mit einer beeindruckenden, überhängenden Felswand. Abschnittsweise werden wir über Holzstege geleitet. Nach 500 Metern ist das Vergnügen wieder beendet, eine kurze Klettereinheit führt uns wieder aus der Klamm. Die finalen eineinhalb Kilometer sind identisch mit unseren Startkilometern. Eine halbe Sportplatzumrundung führt uns ins Ziel, wo wir natürlich wieder von Rudi & Stephan freudig begrüßt werden und mir meine verdiente Medaille umgehängt wird. Etwas traurig bin ich schon, denn jetzt scheint die Sonne.
Nur langsam tröpfeln die Teilnehmer im Ziel ein. Bis 20 Uhr müssen die Sprecher durchhalten. Mit etwa 400 Anmeldungen dürften die Organisatoren durchaus zufrieden mit der Premiere sein, denke ich. Die Teilnehmer sind es sowieso, soweit ich das überblicken kann.

Wie kommt das Konzept Trail & Hike an? Die Frage quälte die Schöpferin des Mountainman Jutta Mützer. Aus meiner Sicht wunderbar. Die Premiere verlief reibungslos und absolut professionell. Die tolle Strecke und auch das Essenskonzept mit regionalen und frisch zubereiteten Speisen kann ich nur loben.

Ich find’s großartig, dass ein Veranstalter einmal nicht alles auf Spitzensportler ausrichtet, sondern vor allem an „normale“ Sportler denkt. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass einige nicht mehr an Trails teilnehmen, weil enge Cut-Offs es fast unmöglich machen, das Ziel zu erreichen. Beim Mountainman passt das Verhältnis hervorragend: Eine technisch nicht zu schwierige Strecke und ein großzügiges Zeitlimit. Da kann jeder das Ziel erreichen.

Wer jetzt Interesse hat, die Termine für 2019 mit ähnlichen Streckenlängen sind: Nesselwang 11. Mai, Großarltal 22. Juni, Reit im Winkl im Juli und eine Veranstaltung in Österreich im Herbst. Da bin ich doch gerne wieder einmal ein Mountainman.

   
 

Bernie

09:19:28

 
HOME  | TERMINE | TRAINING | NEWS | MEDAILLEN |  LINKS |  RUNNER | KONTAKT