23.9.2018 Einstein Marathon Ulm  
Autor: Andreas Greppmeir
Bericht mit allen Bildern auf
 
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Einstein Marathon Ulm
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Vor zwei Jahren war ich zuletzt beim Einstein-Marathon in Ulm am Start. Damals hatte ich viel Glück. Zunächst wollte ich mich vor Ort nachmelden und musste am Abend zuvor feststellen, dass eine Nachmeldung am Veranstaltungstag nicht mehr möglich ist. Auf Anfrage kam mir die Organisation entgegen und ermöglichte mir eine Nachmeldung am Sonntagmorgen. Nach dem Lauf ließ ich meine Kamera mit allen Bildern vom Einstein-Marathon aus Unachtsamkeit im Pendelbus liegen und bekam diese ein paar Tage später vom Fundamt in Ulm zurückgeschickt, da ein leider immer noch nicht bekannter Mitläufer sie dort abgegeben hatte. Deshalb versprach ich schon damals, wieder zurückzukommen. Letztes Jahr war es mir nicht möglich, aber heuer, bei der inzwischen schon 14. Austragung möchte ich wieder mit dabei sein und meine Versprechen einlösen.

Die Anmeldung erledige ich diesmal natürlich rechtzeitig und kontrolliere am Tag zuvor auch meine Ausrüstung mehrfach. Ich will heuer mein Glück nicht erneut herausfordern. Rechtzeitig mache ich mich deswegen am Sonntag auch auf dem Weg nach Ulm und finde auf dem Volksfestplatz hinterhalb des Messezentrums auch problemlos noch einen Parkplatz. Die Startnummernausgabe in der Donauhalle hat schon seit einer halben Stunde geöffnet und es ist schon ziemlich was los. Handbiker, Inliner, Walker, Halbmarathonis und Marathonläufer füllen die Halle, da es draußen noch ungewöhnlich frische Temperaturen von unter zehn Grad hat. Dennoch habe ich meine Startnummer schon nach wenigen Minuten in Händen und hole mir auch noch ein Gratis-Baumwollshirt mit dem Einstein-Marathon-Logo und die Tasche für den Gepäcktransport ab. Es klappt diesmal alles vorzüglich.

Eine halbe Stunde vor dem Start gebe ich meine Gepäcktasche am entsprechenden Lkw ab, die in der Nachbarhalle geparkt sind. Da sich das Ziel ja in der Ulmer Innenstadt, direkt am Münster befindet, ist dies sinnvoll. Ich treffe noch den ein oder anderen Bekannten und begebe mich schließlich in Richtung Startaufstellung. Es sind vier Starblöcke vorgesehen. Zu welchen man gehört, kann man auf der Startnummer ablesen. Der Zugang in die Startaufstellung wird allerdings nicht kontrolliert, so dass ich schnell feststellen kann, dass das Problem der letzten Jahre noch nicht gelöst wurde. Ich sehe Walker in unmittelbarer Nähe des 3-Stunden-Pacers und auch sonst scheint mir die Aufstellung ziemlich willkürlich. Ich bahne mir deshalb auch schon einen Weg nach vorne, um nicht schon von Beginn an ausgebremst zu werden. Es tummeln sich nämlich schon zahlreiche Sportler vor dem Startbogen in der Böfinger Straße. Knapp über 600 Teilnehmer beim Marathon, über 4600 Halbmarathonis und zusätzlich noch 165 Walker wollen pünktlich um 9:10 Uhr auf die Strecke gehen. Zuvor erfolgte schon der Start der Handbiker und wenig später wurden die Inliner auf die Strecke geschickt. Es ist also ordentlich was los in Ulm.

Ich bin gespannt auf die Strecke. Denn wie schon beine jedes Jahr wurde diese wieder etwas abgeändert. Bis zum Halbmarathon ist die Stecke die altbekannte, aber der zweite Teil wurde völlig neu überarbeitet und so entfällt erstmals der Abstecher raus nach Wiblingen. Auch einen eigenen Zieleinlaufkanal für die Marathonteilnehmer wurde versprochen. Doch erst geht es mal auf der Böfinger Straße entlang in Richtung Thalfingen. Die Straße ist breit und kann die Schar gut aufnehmen, trotzdem muss ich den ein oder anderen Extrameter in Kauf nehmen, um größere Läufergruppen zu überholen. Dies ist mir schon in den letzten Jahren aufgefallen und scheint in Ulm wirklich prima zu funktionieren. Zahlreiche Firmen sind in großen Gruppen am Start und wollen überwiegend den Halbmarathon gemeinsam bewältigen. So ist es auch verständlich, dass einige von ihnen in Gruppen unterwegs sind. Aber wie gesagt, die Straße ist breit genug und teilweise bahne ich mir meinen Weg einfach durch den Grünstreifen.

Die Böfinger Straße geht schließlich in die Thalfinger Uferstraße über und die ersten vier Kilometer führen so gerade aus. Zeit genug, dass sich das Feld etwas auseinanderzieht. Auffällig sind auch die vielen Zuschauer, die hier schon die Straße säumen und ordentlich Stimmung machen. Ich verfolge ein Gespräch zwischen zwei Läufern, die diskutieren, ob sie sich nun gerade in Baden-Württemberg oder in Bayern befinden. Diese Landesgrenzen werden nämlich während des Einstein-Marathons mehrfach überlaufen. Ich kann Aufklärungsarbeit leisten. Wir sind bei Kilometer 3 und in Thalfingen, das zum Landkreis Neu-Ulm gehört und somit bayerisch ist. Neu-Ulm liegt in Bayern und Ulm in Baden-Württemberg.

Bei Kilometer 4 geht es schließlich nach rechts weg und wir überqueren erstmals die Donau. Es geht in Richtung Burlafingen, das wir jedoch links liegen lassen und wir können nun etwas Ruhe genießen. Zwischen Wiesen und Feldern laufen wir nach Pfuhl, wo die zweite Verpflegungsstation auf uns wartet. Pfuhl ist schon immer eine Stimmungshochburg beim Einstein-Marathon gewesen und ich werde auch dieses Jahr nicht enttäuscht. Die Hauptstraße durch Pfuhl wird von unzähligen Zuschauern gesäumt, auch eine örtliche Kapelle trägt ihren Teil zur Stimmung bei. Nach Pfuhl erreichen wir den Striebelhof und nähern uns wieder der Donau, von der wir uns zuvor etwas entfernt hatten. Weiter geht der Weg zwischen Donau und einem Golfplatz in Richtung Offenhausen. Wir haben inzwischen Kilometer 10 erreicht und das Feld hat sich nun entsprechend entzerrt, so das wilde Überholmanöver ausbleiben können. Kurz vor Kilometer 11 wartet am Sportplatz Offenhausen die nächste Verpflegungsstelle.

Kurz darauf sind wir auch schon in Neu-Ulm angelangt und der Weg schlängelt sich kreuz und quer durch die Stadt. Erste Live-Bands finden sich am Straßenrand ein und so kann ich manchmal mehr und eher selten weniger gelungenen Cover-Versionen von Rockklassikern lauschen. Der Weg ist für mich auch nach vier Teilnahmen noch immer nicht nachvollziehbar, aber nur selten haben wir lange Geraden vor uns. In einem kurzen Begegnungsstück kommt mir Kati Schramm entgegen und wir winken uns zu. Kati ist heute deutlich schneller unterwegs als ich.

Wenige Minuten später laufen wir auf eine Einkaufspassage zu, die wir auch kurzerhand durchlaufen. Anschließend geht es wieder kreuz und quer durch Neu-Ulm bis wir wieder die Donau überqueren und nach Ulm selbst kommen. Linkerhand kann ich schon den Turm des Ulmer Münsters erkennen. Die Orientierung fällt mir aber immer noch schwer. Ulm selbst gefällt mir aber schon gleich besser. Die Fassaden der Gebäude stammen aus wesentlich früheren Tagen als die in Neu-Ulm und das Stadtbild ist somit auch gleich freundlicher. Eines bleibt jedoch auch in Ulm gleich. Ich könnte nie und nimmer sagen, wo ich mich gerade befinde. Wir durchlaufen enge Gassen, sowie diverse Torbögen, mal geht es nach links und dann wieder nach rechts weg. Die Streckenplaner haben hier ganze Arbeit geleistet.

Wir erreichen aber schließlich die Ulmer Innenstadt und ich erkenne vor mir das Ulmer Rathaus. Es zählt zu den herausragenden Denkmälern Ulms und ist auch für mich neben dem Münster eines der schönsten Gebäude in der Altstadt. Zahlreiche Fresken verzieren die Fassade und machen es einzigartig, sowie leicht erkennbar. Das Rathaus besteht aus drei Bauteilen, wobei mit dem Bau im 14. Jahrhundert begonnen wurde. Die endgültige Optik geht auf die Frührenaissance zurück. Stundenlang kann man das Rathaus bewundern und man wird immer wieder neue Details daran entdecken. Nicht zu übersehen ist allerdings die Astronomische Uhr an der Ostfront des Gebäudes. Sie stammt aus dem Jahr 1520 und wurde von Isaak Habrecht entworfen und umgesetzt. Vor dem Rathaus parken auch schon die blauen Umzugs-Lkws, die unsere Kleiderbeutel in die Innenstadt gebracht haben. Das will ich mir für später schon mal merken, um nicht zu viel Zeit mit der Suche danach zu vergeuden.

Wir lassen das Rathaus hinter uns und weiter geht es durch ein paar verschlungene Gassen der Altstadt. Auf einer alten Steinbrücke überqueren wir wieder die Donau und befinden uns nun auf der gegenüberliegenden Seite der Altstadt. Wir laufen entlang der Donau in Richtung Adenauerbrücke. Dort angelangt haben wir Kilometer 19 erreicht und es wird Zeit, dass wir uns von den Halbmarathonis trennen. Diese verabschieden sich wieder zurück in Richtung Altstadt und haben ihr Finish schon vor Augen. Die Marathonstrecke führt jedoch erst Mal noch etwas weiter geradeaus in Richtung Donaubad. Das Teilnehmerfeld lichtet sich nun erwartungsgemäß deutlich und ich genieße erst mal die Ruhe. Die Kehre im Donaubad amüsiert mich jedes Jahr wieder. Zwischen dem Schwimmerbecken und den Sprungtürmen hindurch machen wir uns auf den Rückweg zur Adenauerbrücke, die wir schließlich auch überqueren. Von hier oben hat man nicht nur einen tollen Blick auf das Münster, sondern auch auf das verbleibende Teilnehmerfeld der Halbmarthonis, die unter uns hindurchlaufen.

 
 
 
Auf dem Wall überhalb der Donau geht es nun wieder an der Altstadt vorbei. Unterhalb von uns, direkt an der Donau, sind die Halbmarathonis auf ihren letzten Metern in Richtung Ziel. Den Halbmarathon habe ich inzwischen auch erreicht und bin noch im Soll. Es läuft ganz gut. Jedoch ist schon der aufkommende Wind zu spüren. Für den frühen Nachmittag wurde das Sturmtief Fabienne angekündigt und erste Ausläufer waren schon jetzt zu spüren. Ich schenkte ihm jedoch noch keine Beachtung und war gespannt auf den neuen Streckenteil, der uns nun erwartete. Bis Kilometer 25 ging es nun weiter an der Donau entlang zurück zum Messezentrum, wo wir vor längerer Zeit gestartet waren. Auf dem Weg dorthin überholte mich plötzlich Alina Reh, die von ihrem Trainer auf dem Fahrrad begleitet wurde. Alina hat bei Europameisterschaften schon diverse Medaillen über die 5.000 und 10.000 Meter, sowie bei Crossläufen eingeheimst. Sie wird heute über 10 km an den Start gehen und läuft sich gerade warm. Kurze Zeit später kommt sie auch schon wieder mit einem Affenzahn zurück. Bei dem Aufwärmprogramm wäre ich vermutlich schon nach einem Kilometer platt.

Ich erreiche nun das Messezentrum wieder und finde mich für den nächsten Kilometer auf der Böfinger Straße auf bekanntem Terrain. Doch schon nach einem Kilometer geht es nach rechts Weg zu einem Wasserkraftwerk auf dessen Stegen wir die Donau zum wiederholten Male übequerten. Das ist nun wirklich Neuland für mich. Der Einstein-Marathon entwickelt sich für die nächsten paar Kilometer zu einem Naturlauf und ich freue mich über die Abwechslung. Auf der südlichen Seite der Donau geht es nun auf einem Naturweg in Richtung Pfuhler See. Vereinzelt überhole ich nun ein paar Läufer und werde auch überholt. Erste Gespräche entwickeln sich, was auf den vorangegangenen Kilometern noch nicht möglich war. Scheinbar wirkt sich die Ruhe der Natur auf uns Läufer aus und macht uns etwas gelassener. Ich freue mich jedenfalls über ein paar nette Gespräche und die damit verbundene Abwechslung.

Kilometer 28 bis 29 führen uns um den Pfuhler See herum, der jedoch dicht eingewachsen und so nur gelegentlich für uns sichtbar ist. Danach finden wir uns von Kilometer 30 bis 35, bis auf eine kleine Schleife, wieder auf dem identischen Weg von Pfuhl nach Offenhausen, wie in der ersten Runde. Es gab jedoch einen gravierenden Unterschied. Fabienne, das angekündigte Sturmtief nahm deutlich Fahrt auf und wir hatten mit heftigem Wind und noch heftigeren Böen zu kämpfen. Mein Schnitt ging nun deutlich in den Keller, denn ich musste zeitweise richtig gegen den Wind ankämpfen. Unterwartete Böen versetzten mich teilweise und ich musste gelegentlich aufpassen nicht zu stolpern. Irgendwie fühlte ich mich an meinen Marathon in Helgoland vor ein paar Jahren erinnert.

Trotzdem erreichte ich zum zweiten Mal an diesem Tag Neu-Ulm und es ging wieder auf nahezu identischem Weg zurück in Richtung Ulmer Altstadt. Auch beim zweiten Lauf durch Neu-Ulm und Ulm wurde meine Orientierung nicht besser. Aber die Stadt bot wieder etwas Schutz vor Fabienne und es lief wieder deutlich besser. Auf den letzten fünf Kilometern musste ich hier und da den Weg für die Führenden des 10-Kilometers frei machen, die mit einer enormen Geschwindigkeit an mir vorbeizogen. Erneut auf der Adenauerbrücke angekommen war ich begeistert. Egal wohin mein Blick schweifte, überall wuselten Läufer kreuz und quer durch Ulm. Kein Wunder, dass ich mich so schwer tat den Streckenlauf zu verstehen. Aber für mich standen nun auch die letzten Kilometer an und ich merkte deutlich, dass der Kampf gegen den Wind ordentlich Körner gekostet hatte. Trotzdem behielt ich mein Tempo bei und bog nach einer kurzen Passage auf dem Wall entlang der Donau in die Altstadt ein.

Das Finale hat es noch einmal in sich. Die Organisation hatte uns Marathonis ja einen eigenen Zieleinlauf geboten und so ging es durch zahlreiche Gassen in der Altstadt immer wieder bergauf und bergab, was nochmal ziemlich viel Kraft kostete. Nach jeder Ecke keimte die Hoffnung auf, dass das Münster und somit das Ziel vor einem liegt. Es zog sich etwas, bevor ich endlich auf den Münsterplatz einlaufen konnte und den Applaus unzähliger Zuschauer genießen konnte. Tatsächlich lief ich die letzten 300 bis 400 Meter in einem eigenen Kanal parallel zu den 10-Kilometerläufern und bekam meinen ganz eigenen Beifall.

Dann war ich da, dass Ulmer Münster ragte hoch vor mir auf und ich hatte meine vierte Teilnahme in Ulm erfolgreich gemeistert. Um mich herum wuselte es nun ganz schön. Etwa 3400 Teilnehmer zählte der 10-Kilometer-Lauf und etliche von ihnen waren schon im Ziel. Ich war platt und wollte eigentlich etwas Ruhe, ein Problem, das ich in Ulm schon öfters hatte. Da fiel mir ein weiteres Versprechen in der Ausschreibung ein. Es sollte ja einen eigenen Verpflegungsbereich im Ziel für die Marathonläufer geben. Nach kurzer Suche hatte ich ihn auch schon gefunden. Der Zugang wurde von einem Security kontrolliert und so hatte ich tatsächlich genug Platz um mal ordentlich durchzuatmen.

Ein weiteres Extra für uns Marathonis konnte ich ebenfalls gleich in Empfang nehmen. Eine exklusive Regenjacke mit Finisher-Aufdruck nur für uns Marathonläufer. Die nahm ich dankend an und zog sie gleich über, da ich doch ordentlich durchgeschwitzt war. Trotz des heftigen Windes hatten wir Temperaturen von um die 25 Grad. Ich wollte mich gerade auf einer der vielen bereitgestellten Bänke niederlassen, als ich merkte, dass mich Kati angrinste. Sie war schon etwas länger da und hatte auf mich gewartet. Dies ist ein weiterer Vorteil des eigenen Finisher-Bereichs. Man findet sich nach dem Zieleinlauf, was in den vergangenen Jahren nicht immer geklappt hat. Ich konnte neben Kati, auch noch Christine, sowie ein paar Läufer treffen, die ich im Laufe der 42 Kilometer kennen gelernt hatte und mich entspannt mit ihnen austauschen.

Unserer Unterhaltung machte jedoch dann Fabienne ein schnelles Ende. Als der aufgestellte Pavillon abzugeben drohte und der Kuchen, samt Tischdecke durch die Gegend flog, wurde es uns doch zu ungemütlich. Mit dem Shuttlebus fuhr ich zusammen mit Kati zurück zum Messegelände und wir verabschiedeten uns dort, nicht ohne uns für den nächsten Marathon zu verabreden. Der Einstein-Marathon war wieder ein tolles Erlebnis, auch wenn es Fabienne teilweise etwas ungemütlich machte. Die Neuerungen, sowohl den neuen Streckenverlauf, als auch den eigenen Zieleinlauf und Verpflegungsbereich sehe ich als absolut gelungen an und freue mich schon jetzt auf eine weitere Teilnahme in Ulm.
   
 

Greppi
Otto

4:56:08
0:47:13
(10 km)
 
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