30.8.2013 Ultra-Trail du Mont-Blanc | CCC
 
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Trient, km 72 – Zeitlimit 18:00 Stunden

Wieder zurück am See. Ich weiß nicht, wie ich durch die Nacht kommen soll. Ich habe überhaupt keine Hoffnung, den Lauf zu überstehen. Ich schließe mich einer Gruppe Franzosen an, um irgendwie mit gezogen zu werden. Bis zur nächsten VP in Trient stehen 16 km und 900 Höhenmeter durch die rabenschwarze Nacht vor uns. Zweieinhalb Kilometer führen erst noch leicht bergab, zuerst auf Schotter, später durch den Wald. Die Gruppe wird immer größer, es entsteht ein richtiger Zug. Dann beginnt der unter UTMBlern berüchtigte Aufstieg zum Bovine. Ich sehe nur die Rückseite des Vordermannes und einen kreisförmigen Ausschnitt des Bodenbelages vor den eigenen Füßen. Den sollte man auch immer gut im Auge haben, denn das Gelände ist ziemlich unwegsam. Erschreckend ist der Blick nach oben. Dutzende von Lichterpunkten in einer endlosen Kette bis weit über uns. Das ist unser Weg.

Für viele ist es ein Aufstieg des Leidens, die ersten nehmen den Rückweg und kommen uns wieder entgegen. Andere stehen oder sitzen am Seitenrand und japsen nach Luft. Ich spüre plötzlich Kräfte in mir, die ich schon lange, sehr lange herbeisehne …nach 60 km. Innerhalb weniger Kilometer macht meine Gefühlszustand eine 180 Grad-Drehung. Bin jetzt voller Kraft und Zuversicht. Ich will unbedingt die Finisherweste und ich weiß, ich werde es schaffen, wenn ich innerhalb der Zeit bleiben kann.

Wir verlassen den Schutz der Bäume und sind fast oben. Am Bovine ist ein Versorgungszelt errichtet, unsere Nummern werden gescannt. Verpflegung und Getränke werden wie in vergangenen Jahren leider nicht mehr angeboten, zu schwierig ist der Transport hier herauf. Die Helfer haben ein Lagerfeuer zum Wärmen angezündet. Überall verstreut um Feuer und Zelt liegen Läufer in ihre Goldfolien gehüllt. Es sieht aus, wie in einem Feldlazarett. Die wenigsten machen noch einen Muckser. Der Bovine selektiert die Teilnehmer, fordert viele Opfer. Der Schein meiner Lampe ist nur mehr schwach, ich nützte die Wärme des Feuers, um hier einen Batteriewechsel vorzunehmen. Das dauert etwas, mein Zug ist jetzt weg.

Kein Problem, mit frischem Saft in Lampe und Körper brauche ich niemand mehr, um meinen Weg weiter fortzusetzen. Es geht noch ein paar Höhenmeter weiter hinauf bis zum Colett Portallo (2.049 m), dem höchsten Punkt dieses Abschnittes. Ein Glockenkonzert erinnert mich daran, dass ich nicht alleine hier oben bin. Nach einem Viehgatter passiere ich die friedlichen Unruhestifter. Schwarze Rinder in tiefschwarzer Nacht. Auf der Lichtung hat man einen wunderbaren Ausblick auf das Lichtermeer von Martigny weit unten im Tal. Ich komme alleine mit voller Beleuchtung schneller voran als ich gedachte hätte und kann beim Abstieg viele Läufer wieder überholen.

Aber auch der Abstieg ist hart, geht bei vielen bis an ihre Schmerzgrenze. Eine Läuferin sitzt am Wegesrand und weint, Minuten später kann ich ihr Klagen durch die Nacht hören. Aber ich bin jetzt stark. Die Lichter von Trient kann man schon weit oben am Berg ausmachen, bis hinunter zieht es sich noch und die letzten Kilometer sind deutlich steiler wie zu Beginn. Ein „Verrückter“ lässt am Ortseingang von Trient um 3:00 Uhr in der Früh die Bevölkerung am Lauf teilnehmen, in voller Inbrunst bläst er in sein Instrument. Ein Schleife durch Trient, jetzt Zeitmessmatten, keine Handscanner, es wird die Eingangs- und Ausgangszeit gestoppt. Ich liege knapp unter dem Cut.

Das Zelt ist voll, ein DC sorgt für Stimmung. Jetzt macht mir das nichts aus. Fühle mich gut und habe Hunger wie ein Wolf. Der Käse und die Salami schmecken phantastisch, ich hau mir den Wanst voll. Dazu viel Kaffee und Cola. Ich benötige nur ein paar Minuten, dann bin ich wieder weg. Muss ich auch sein, die Zeit treibt mich voran. Ich will die Weste.

Vallorcine, km 82 – Zeitlimit 21:30 Stunden

Bis zur nächsten Zeitbarriere in Vallorcine sind 10 km und 850 Hm im Auf- und 880 Höhenmeter im Abstieg zu überwinden. Man gibt uns 3,5 Stunden Zeit dafür. Detaillierte Informationen werden uns jeweils in den Verpflegungsstellen als Grafiken mit Höhendiagramm zur Verfügung gestellt. Ein toller Service. Es gibt keine Einrollphase, unmittelbar nach Ortsende geht es steil hinauf zum Catogne, wieder über 2.000 m. Ich benötige jetzt keinen Zug mehr, bin aber nie alleine unterwegs. Es sind noch sehr viele in diesem Zeitenfenster unterwegs. Ohne Schwächephase ziehe ich den Aufstieg in einem Rutsch durch. Scan am Zelt, ein Schluck Cola und weiter.

Wesentlich mehr Probleme bereiten die Abstiege. Der Tau hat Steine, Wurzeln und alles, was im Weg liegt, glitschig werden lassen. Immer wieder Fast-Stürze bei mir, meine Stöcke bewahren mich vor Bodenkontakt. Die Streckenausschilderung ist das Beste, was es in der Nacht geben kann. Meist schon von Weitem sieht man, wohin der Weg führt. Die Reflektoren an Markierungen und Bekleidung und sind das einzige, was uns durch die dunkle Nacht begleitet. Manche Trailer leuchten wie Christbäume, andere Silhouetten gleichen Robotern. Dann gibt es auch welche, die vollkommen ohne und schwarz durch die Nacht marschieren.

Ich kann vor Müdigkeit kaum mehr meine Augen offen halten, es fast 6 Uhr. Aber ich bin nicht der einzige der Probleme hat. Stürze von Kameraden vor mir häufen sich, alle verlaufen glimpflich. Der Abstieg wird immer brutaler, meine Oberschenkel jammern. Dann erwischt es mich auch, ich setzte mich auf den Hintern. „Ok, ok, tout ok!“. Mir ist nichts passiert.

Um 6:26 Uhr passiere ich im Dämmerlicht die Zeitmessung am Zelteingang in Vallorcine. Die Cut-Off-Zeit liegt bei 6:30 Uhr. Dazu kommen noch 25 Minuten für die zweite Startreihe und Streckenverlängerung. Das ist nicht einmal eine halbe Stunde, dazu noch mit Unsicherheitsfaktor. Ich muss mich jetzt dringend aufputschen, die Müdigkeit aus meinem Körper vertreiben. Ein großer Kaffee, Cola und zwei dieser eklig süßen Gels gönne ich mir. Hunger habe ich nicht, bin nur müde. Aber ich muss weiter, die Zeit drängt.

La Flégère, km 93 – Zeitlimit 25:00 Stunden

Als ich das Zelt verlasse, ist es fast hell, innerhalb ein paar Minuten ist die Nacht gewichen. Aber auch meine Müdigkeit. Noch ein Berg muss bezwungen werden, knapp am Zeitlimit. Ich stehe jetzt unter Hochspannung. Meine Weste wartet im Ziel in Chamonix. Die ersten 4 km bis zum Col de Montets sind nur mäßig steigend, man kommt gut voran. Es geht an der L’Eau Noire entlang. Stopp, ich muss anhalten, laufe im Tageslicht ausschließlich mit meiner Sonnenbrille, mit ihr fühle ich mich am wohlsten.
Nach Überqueren der Autostraße beginnt der letzte strenge Anstieg über den Tête Aux Vents nach La Flégère. Es bleibt uns nichts erspart, es ist einer der steilsten Abschnitte des kompletten Kurses über Steine und Felsen. Dazu ist der schmale Pfad um diese Zeit stark frequentiert, viele Wanderer und auch Gleitschirmflieger sind bereits unterwegs. Aber es ist auch ein Aufstieg der sich lohnt. Noch unterhalb des höchsten Punktes erhebt sich majestätisch der „weiße Berg“ in den strahlend blauen Himmel vor uns. Zum ersten Mal ist er für die Teilnehmer des CCC von diesem Streckenabschnitt aus zu sehen.

 
ERGEBNISSE
Thermen-Marathon
Rheinfall Marathon
Trail du Petit Ballon A
Trail du Petit Ballon B
Wild Forest
Marathon de Paris
Andechs Trail
Mainz Marathon
Hartfüßler-Trail
Black Forest Trail
Liechtenstein Alpin M.
Cortina Trail
Ermstal Marathon
Pitztal-Gletscher-Trail
Karwendel Berglauf
Gondo Event
Allgäu Panorama Ultra
Osnabrücker Land-M.
Ultra-Trail Mont-Blanc
Voralpenmarathon
Berlin Marathon
Heidelberg Trail M. A
Heidelberg Trail M. B
Space Coast Marathon
     
Bläser um 3 Uhr   Trient   Aufstieg Tete aux Vents
Abstieg nach La Flegere La Flegere
 
     

Mit 4.810 m Höhe ist der Mont Blanc der höchste Berg der Alpen. Sowohl Frankreich als auch Italien haben Anteil an dem Berg, wobei der Grenzverlauf seit langem umstritten ist. So beansprucht Frankreich die Gipfelregion des Mont Blanc für das französische Département Haute-Savoie. Hingegen wird von Italien die Auffassung vertreten, die Grenze verlaufe genau über den Gipfel. Somit wäre der Mont Blanc nach italienischer Sichtweise sowohl der höchste Berg Frankreichs als auch Italiens, aus französischer Sicht hingegen wäre der vorgelagerte Mont Blanc de Courmayeur (4.748 m) der höchste Gipfel Italiens. Mir ist egal wer ihn beansprucht, die Aussicht ist einfach überwältigend.

Um ein paar Minuten verpasse ich einen weiteren Höhepunkt. Tom läuft nur wenige Minuten vor mir und macht den Schnappschuss des Tages. Eine Steinbockherde quert unsere Laufstrecke. Aus etwa 10 Meter Entfernung kann er einen Bock mit seinem Handy ablichten. Danke für das Foto.

Um 9:15 Uhr stehe ich auf dem letzten der fünf Spitzen des CCC-Kurses. Auf dem steinigen Plateau ist bereits eine Menge los. Gleitschirmflieger nützen diesen Ort um von hier zu starten. Unsere Startnummern werden wieder gescannt. Mir passiert hier ein folgenschwerer Irrtum, ich habe mir die Karte nicht genau eingeprägt. Ein Franzose spricht von La Flégère. Damit hätte ich für die restlichen 8 km Abstieg noch gemütliche 2:45 Std. Zeit. Bei einem Gesamt-Zeitlimit von 26 Stunden. Easy going.

Von einer übermäßigen Abwärtstendenz ist aber auf dem nachfolgenden Abschnitt noch nichts zu spüren und auch nicht vorausschauend zu erkennen. Im Gegenteil, die Passage über Felsen und schwierige Trails lässt Laufen nur bedingt zu und ich bleibe immer wieder für Fotos stehen und genieße dieses sagenhafte Panorama. Die Temperaturen steigen schnell, ich habe noch immer meine lange Hose und Regenjacke an. Damit möchte ich ungern den letzten Abschnitt bei jetzt schon bestimmt 20 Grad in Angriff nehmen. Ohne Hast entledige ich mich meiner Jacke und streife mir mein nasses Kurzarmshirt über. Widerlich, auch über den Pulli, den Hosenwechsel erspare ich mir.

In der Ferne ist ein Zelt und die Liftstation von Les Praz herauf zu sehen. Am Zelteingang wird gescannt? Wir sind jetzt erst in La Flégère? Verdammt, ich habe Tête Aux Vents mit La Flégère verwechselt. Die Seilbahnstation heißt so, hätte ich wissen müssen, wir waren erst am Dienstag hier oben. Beim Läufer vor mir kontrolliert der Ordner bereits die Liste mit den berechneten Durchgangszeiten, womit man noch innerhalb des Cuts bleibt. Bei mir klingeln sämtliche Alarmglocken. Hey Leute, ich lasse mir meine Weste nicht mehr entreißen. 9:51 Uhr, ich darf noch durch. Zeitlimit 10:00 Uhr. Ok, ich war 2. Startreihe. 1:20 Std. sind vom Veranstalter für den Schlussabschnitt bis ins Ziel berechnet. Das wird eng.

La Flégère – Chamonix

Einen Becher Cola im Laufschritt wie beim Straßenmarathon gönne ich mir, steh‘ jetzt völlig unter Strom. Erst noch kurz bergauf zur Liftstation. Danach einige hundert Meter über eine Schotterstraße. Sie ist steil und unangenehm zu laufen, aber ich komme in Fahrt. Dann geht’s in den Wald. Hört sich gut an, ist aber grauenhaft. Wurzeln, Steine und Stolperfallen en masse. Und steil. Viele sind noch unterwegs, die Überholvorgänge gestalten sich schwierig. Scheinen alle noch jede Menge Zeit zu haben. Seht doch mal auf eure Uhren! Die rote Weste wartet auf mich.

Plötzlich Stau, einen Teilnehmer hat’s zerbröselt. Viele kümmern sich um ihn. Ich komme nicht vorbei, zu eng hier. Er steht wieder auf und kann weiter machen. Schwein gehabt, es geht weiter, der Stau löst sich auf. Die ganze Gruppe schnappe ich mir in einem Handstreich. Bin jetzt auf Hochtouren, es läuft super, vollgepumpt mit Adrenalin. Meine Stöcke bewahren mich wiederholt nur knapp vor Stürzen. Und immer wieder riskante Überholvorgänge auf engsten Raum. Mir doch wurscht, ob die jetzt denken, ich sei ein Irrer. Ich hole mir meine Finisherweste, ihr könnt hier rumtrödeln.

Nach einigen Kilometern endlich eine Kiesstraße, ich kann noch einen Zahn zulegen und es macht jetzt richtig Spaß, durch die Rinnsale zu brettern. Aber Chamonix liegt immer noch weit unter mir, es ist noch ein Stückchen. Meine GPS-Uhr steigt aus, die Kilometer werden nicht mehr weitergezählt, dabei bin ich doch im Dauerlauf. Mir ist aber bewusst, dass die Zeit jetzt locker reichen wird. Ich kann aber auch nicht mehr einen Gang runterschalten, bin so richtig im Flow.

Spaziergänger jubeln mir zu. Am Ortsrand beginnt die Teerstraße, es sind jetzt vielleicht noch maximal zwei Kilometer. Ich schwebe regelrecht durch die Straßen. Auch getragen von dem besonderen Spirit, den der Ultra-Trail du Mont-Blanc auf uns Trailer ausübt. Überall Anfeuerungen von den Menschen. Man honoriert auch die Leistungen von uns Nachzüglern.

Die Strecke führt ab Centre Sportif, Gymnasium und den Messeständen durch die belebtesten Zonen von Chamonix. Es ist mein persönlicher Triumphzug, nach dem ich über viele, viele Kilometer nicht im Entferntesten daran gedacht habe, dies hier erleben zu können. Nicht aufzugeben lohnt sich immer. Die Straßen sind voll, viele Zuschauer haben sich bereits eingefunden, vielleicht auch weil in etwa 2,5 Stunden bereits der Sieger des UTMB erwartet wird. Der Zieleinlauf in die Gerade vor dem Place Triangle de l‘Amitié ist das Schönste, was ich bisher bei meinen Trail-Abenteuern erleben durfte. Davon habe ich geträumt und von der roten Finisherweste. Jetzt ist sie mein!

25 Stunden und 39 Minuten war ich unterwegs, der Letzte wurde noch mit 27 Stunden in die Ergebnisliste aufgenommen. Hätte mir also doch etwas Zeit nehmen können für den Schlussabschnitt. Aber es war so geil!

 
Geschafft!   Die roten Finisherwesten   Streckengrafik
 

Das Deutsche Haus

Lange halte mich nicht im Zielbereich auf, ich benötige dringend eine Dusche und eine Mütze Schlaf. Und natürlich will ich auch wissen, wie meine Freunde aus dem Deutschen Haus abgeschnitten haben. Jan liegt bereits im Bett, die Finisherweste über sich. Super, ich freue mich. Über zwei Stunden war er schneller. Tom ist nur wenige Minuten vor mir ins Ziel gekommen, wir haben uns leider knapp verpasst. Pech hatte Bei, nachdem ihr die drei Führenden des UTMB vor La Flégère schon zu knapp auf den Fersen waren, wurde sie an der Cut-Off-Stelle nach über 93 Kilometern aus der Wertung genommen. So ist das Gesetz, kein CCCler darf mit der Spitze des UTMB ins Ziel laufen.

Währenddessen sind beim UTMB noch alle vier Starter des Deutschen Hauses im Rennen. Gebannt verfolgen wir im Tagesverlauf an unseren Laptops die Durchgangszeiten, die sofort live übermittelt werden. Axel ist der Schnellste des Hauses, schafft die 168,7 km noch ganz knapp unter sensationellen 30 Stunden, landet damit auf Gesamtplatz 115 und holt sich den 3. Platz in seiner Altersklassenwertung. 3,5 Stunden später kommt Gerald ins Ziel. Am Morgen treffen auch Tom und Marius wohlbehalten im Haus ein. Somit kann das Deutsche Haus, bis auf Bei, komplett in den tollen roten Westen zum Gruppenfoto antreten.

Die Idee zum Deutschen Haus hatte Thomas Bohne. Nachdem er hier schon öfters am Start war, wollte er einen zentralen Anlaufpunkt für die doch relativ wenigen vor Ort weilenden deutschen Teilnehmer schaffen. Ganz so, wie man es aus dem Fernsehen von den Olympischen Spielen kennt. So mietete er dieses wunderschöne alte Chalet von 1920 an und untervermietete die zur Verfügung stehenden Zimmer an uns weiter. Im Laufe der Woche kamen auch viele zu Besuch. Höhepunkt war eine Gratis-Pasta-Party am Donnerstag, bei der unsere Hütte aus allen Nähten platze. Judy, Jan und alle Mädels sorgten stundenlang für Nachschub. Viele gemeinsame Ausflüge ließen uns am Ende der Woche zu einer richtigen harmonischen Familie werden. Vielleicht auch beflügelt durch das gemeinsame Erlebnis, waren zum Abschluss auch fast alle erfolgreich, was den Aufenthalt noch schöner machte.

Die Woche im Haus war einfach spitze! Dazu kommt noch der unvergleichliche Spirit von Chamonix und dem Ultra-Trail du Mon-Blanc.

1.909 Trailer, darunter 266 Frauen, verließen am Freitagmorgen, 30. August, Courmayeur, 69% konnten die Ziellinie in Chamonix überqueren.

 
Das Deutsche Haus   Wohnraum   Jan hat lecker gekocht
Pasta Party am Donnerstag für alle Deutschen in Chamonix Judy und Jan haben mehrere Stunden gekocht Das erfolgreiche Deutsche Haus
     
Jan
Bernie
23:29:10
25:39:30
 
 
 
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